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Studienvorbereitung und Studienzulassung

Junge Menschen mit Behinderung sollten bei der Wahl des Studienortes und des Studiengangs vor allem auf die Barrierefreiheit der Universität, der Wohnheime, aber auch des Studienortes insgesamt achten. Eine weitere wesentliche Unterstützung bietet ein umfangreiches Beratungsangebot.

Die Wahl des Studiengangs und des Studienortes ist für viele Studieninteressierte jedes Jahr eine besondere Herausforderung: Mit der Wahl des Faches werden wichtige Weichen für die spätere Berufswahl gestellt, gleichzeitig ist für viele junge Menschen der Beginn des Studiums auch das Ende des "Hotels Mama" und der damit verbundenen "Serviceleistungen".

Im Rahmen der Studienvorbereitung ist es für viele junge Menschen mit Behinderung wichtig ein besonderes Augenmerk auf Fragen nach der Barrierefreiheit der Hochschule, der Fakultät, der Studentenwohnheime und des Hochschulortes insgesamt zu richten. Außerdem ist zu prüfen, welche Möglichkeit von Nachteilsausgleichen die Prüfungs- und Studienordnungen vorsehen und welche Beratungs- und Unterstützungsangebote es für behinderte oder chronisch kranke Studierende vor Ort gibt. Diesbezüglich sollte frühzeitig Kontakt zum Beauftragten für die Belange von Studierenden mit Behinderung oder chronischer Krankheit der Wunsch-Hochschule bzw. zu den Berater/innen des örtlichen Studentenwerks aufgenommen werden. Eine aktuelle Liste der Beauftragten und Berater/innen finden Sie auf der Seite des Deutschen Studentenwerke.

Die Informations- und Beratungsstelle Studium und Behinderung (IBS) des Deutschen Studentenwerks hat zum Thema Studium und Behinderung eine umfangreichen Broschüre erstellt, die auch zu Fragen der Studienvorbereitung Antworten bietet.

 

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Info-Telefon für Menschen mit Behinderungen 030 221 911 006

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