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Sonderfahrdienste

Viele Städte, Gemeinden und Träger der freien Wohlfahrtsverbände haben besondere Fahrdienste für behinderte Menschen eingerichtet. Die Benutzungskosten für Fahrdienste, die von den Gemeinden und freien Wohlfahrtsverbänden eingerichtet sind, können unter bestimmten Voraussetzungen übernommen werden. Die Rehabilitationsträger können zum Beispiel Beförderungskosten übernehmen, wenn ein behinderter Mensch wegen Art oder Schwere seiner Behinderung zum Erreichen seines Arbeits- oder Ausbildungsplatzes keine öffentlichen Verkehrsmittel benutzen kann.

Der TÜV und die DEKRA haben gemeinsam ein bundesweit einheitliches Zertifikat "sicherer Kranken- und Behindertentransfer" entwickelt, das die Qualität und Verkehrssicherheit in Busunternehmen dokumentiert. Anhand von über 50 Prüfpunkten kann das betriebsinterne Qualitätsmanagement von Bus- und Sonderfahrdienstunternehmen im Umgang mit den Fahrzeugen, dem Fahrpersonal und den Fahrgästen kontrolliert werden. Von der Zertifizierung profitieren somit vor allem die Fahrgäste. Das Gütesiegel verdeutlicht, dass das zertifizierte Unternehmen hohe Anforderungen in Bezug auf Sicherheit und Qualität an sich selbst richtet.

 

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Info-Telefon für Menschen mit Behinderungen 030 221 911 006

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